{"id":6748,"date":"2022-08-12T07:46:26","date_gmt":"2022-08-12T05:46:26","guid":{"rendered":"https:\/\/treffpunkte.bibibo.de\/?p=6748"},"modified":"2022-08-14T12:26:57","modified_gmt":"2022-08-14T10:26:57","slug":"digitales-milchbaenkchen-geht-weiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/treffpunkte.bibibo.info\/?p=6748","title":{"rendered":"Digitales Milchb\u00e4nkchen geht weiter"},"content":{"rendered":"\n<p>so titelte der&nbsp;<strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.giessener-anzeiger.de\/lokales\/kreis-giessen\/digitales-milchbaenkchen-geht-weiter-91702639.html\" target=\"_blank\">Gie\u00dfener Anzeiger<\/a><\/strong>&nbsp;am 03.08.2022,&nbsp;<strong>aber wieso?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/nachrichten.biebertaler-bilderbogen.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Dorfleben_Milchbank-farbig.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-16222\"\/><figcaption><strong>Milchb\u00e4nkchen fr\u00fcher; Foto:&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.widdershausen.de\/milchbank.html\" target=\"_blank\">Schwatz am Milchb\u00e4nkchen<\/a><\/strong><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/nachrichten.biebertaler-bilderbogen.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/photo_2022-08-12_07-06-34-1024x485.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16279\"\/><figcaption><strong>\u201emodernes\u201c Digitales Milchb\u00e4nkchen<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die gro\u00dfe Verwirrung ist doch, dass hier echter\u00a0<strong>sozialer Kontakt<\/strong>\u00a0mit\u00a0<strong>medialem Kontakt<\/strong>\u00a0gleichgesetzt wird. <br>Realer Austausch zwischen Menschen kann aber niemals durch die Zwischenschaltung eines Mediums ersetzt werden.<br>Hoch fragw\u00fcrdig ist auch, dass f\u00fcr die DorfApp enorme Summen an Geld (bislang \u00fcber 250.000 \u20ac) f\u00fcr Programmierung und Support ausgeben worden sind und weiter ausgegeben werden sollen, w\u00e4hrend viele derartige Angebote bereits existieren und genutzt werden und weil vor allem\u00a0<strong>guter Austausch immer kostenfrei ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aber, so wie im Bild vom Milchb\u00e4nkchen fr\u00fcher stellt sich unsere Landr\u00e4tin Anita Schneider anscheinend die F\u00e4higkeiten der von ihr vor rund zwei Jahren auf den Weg gebrachte\u00a0<strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.lkgi.de\/gesundheit-und-soziales\/4095-dorf-app-pilotprojekt-hat-zukunft\" target=\"_blank\">Dorf App des Landkreises Gie\u00dfen<\/a><\/strong>\u00a0vor. <br>Der allt\u00e4gliche Tratsch, aktuelle Nachrichten, Informationen und mehr sollten ganz modern auf digitale Art in den D\u00f6rfern ausgetauscht werden, \u00bbVernetzt, wo man verwurzelt ist\u00ab, lautet das Motto. <br>Vernetzung geschieht jedoch a) freiwillig und b) nur dort, wo Interesse mit Sympathie und Bekanntschaft zusammen kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei uns in Biebertal waren es K\u00f6nigsberg und vier andere Orte (Dornholzhausen, Harbach, Oppenrod und Treis) in dennen B\u00fcrger\/innen w\u00e4hrend einer ersten Pilotphase die App \u00fcber das Smartphone herunterladen konnten, um damit Teil einer \u00bbdigitalen Dorfgemeinschaft\u00ab zu werden. Jeweils zehn Personen aus jedem der f\u00fcnf Orte durften die DorfApp ausgiebig testen.\u00a0Nun aber ist diese Pilotphase beendet.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Rechtfertigt ein nachgewiesener Nutzen die aufgewendeten Kosten?<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>F\u00fcr das Floppen der DorfApp-Idee sprechen<\/strong> nicht nur die R\u00fcckmeldungen der meisten Ortvorsteher der Gemeinden des Pilotprojektes, sondern auch die leeren Sitzreihen bei der Veranstaltung in Treis, wo Tester der App mit Vertretern des Landkreises und der Entwicklerfirma \u201eFabrik 19\u201c die ersten Erfahrungen austauschen sollten.<br>Der Treiser Ortsvorsteher Andreas Becker meint, die sei durchdacht und auch leicht zu handhaben, aber mittlerweile sei das Interesse der B\u00fcrger\/innen an der App \u00bbeingeschlafen\u00ab. Auch B\u00fcrgermeister Peter Gefeller aus Staufenberg hegt Zweifel, ob die Stadt Geld zuschie\u00dfen werde. Die Ortsvorsteherin Claire Blaschke verwies auf eine Facebook-Gruppe f\u00fcr Oppenrod und darauf, dass das Busecker Bl\u00e4ttchen inzwischen kostenlos \u2013 auch als App \u2013 an alle Haushalte gehe und alle Termine beinhalte. R\u00fcckmeldungen zur Nicht-Nutzung der Dorf-App habe sie auch im Ortsbeirat bekommen. Ebenso in Dornholzh\u00e4usen, so berichtete der Ortsvorsteher, seien weder Dorf-Chat, Marktplatz, noch Wetter-App gut angekommen oder in Anspruch genommen worden. In Biebertal-K\u00f6nigsberg wurde die Dorf-App im Zuge der Gr\u00fcndung eines Dorfladens, laut der stellvertretenden Ortsvorsteherin Elke Lepper aktuell mehr genutzt. Frau Lepper w\u00fcrde es begr\u00fc\u00dfen, wenn noch einmal verst\u00e4rkt Werbung f\u00fcr die Dorf-App gemacht w\u00fcrde. So spricht auch dieser Hinweis daf\u00fcr, dass auch in K\u00f6nigsberg besch\u00f6nigend Stellung genommen wurde. Lediglich Oliver Sch\u00e4fer, der Harbacher Ortsvorsteher sieht die App als gute Plattform f\u00fcr Vereine. die allerdings durch Corona anf\u00e4nglich stark ausgebremst worden sei. \u00bbAu\u00dfer Absagen von Veranstaltungen h\u00e4tte man ja kaum etwas reinstellen k\u00f6nnen\u00ab. Bei Ihnen sto\u00dfe die Dorf-Chat-Funktion auf positive Resonanz. Harbachern f\u00fcr Harbacher, das mache f\u00fcr ihn Sinn und stiftee mehr Gemeinsamkeit als etwa eine Gruppe bei WhatsApp, glaubt er \u2013 <strong>aufgrund von was?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Norman Best, der das Projekt f\u00fcr den Landkreis leitet, f\u00fchrt den schleppenden Start auf Corona zur\u00fcck. Trotzdem sehe er die Dorfgemeinschaft nach wie vor als \u201eMotor des Projekts\u201c \u2013 auf Grundlage von \u2026? <br>Wieder einmal wird von Seiten der Obrigkeit (<em>in wessen Interesse? -Eigeninteresse oder Gemeinwohl?<\/em>) die geringe Annahme der App mit der Corona-Pandemie entschuldigt. Aber warum z.B. funktioniert der Biebertaler-Bilderbogen, der parallel vor 3 Jahren entstanden ist, mit zunehmender Leserzahl &#8211; ohne dass wir Werbung schalten oder Geld f\u00fcr das Projekt in die Hand nehmen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Trotz alledem&nbsp;<\/strong>wurde von Seiten des Landkreises verk\u00fcndet, dass es die App \u00bbDigitales Dorfleben\u00ab weiterhin geben werde.<\/p>\n\n\n\n<p>Also fragen wir: <strong>Auf auf welcher Grundlage<\/strong> wird diese Entscheidung getroffen? <br>Das blieb in den Verlautbarungen unklar; in der Zeitung wurde nur die \u00c4u\u00dferung von Frau Schneider berichtet, dass viele die M\u00f6glichkeit wahrgenommen h\u00e4tten und die App heruntergeladen und genutzt h\u00e4tten. Das zeige, dass es den engagierten Dorfgemeinschaften gelungen sei, sich digital miteinander zu vernetzen.<br><strong>Aber<\/strong>, wie viele? und wo) \u2013 heruntergeladen oder genutzt?<br><strong>Wer kontrolliert<\/strong>&nbsp;die Wirksamkeit, die Nutzung der DorfApp?<br><strong>Wo sind Zahlen \u00f6ffentlich<\/strong>, wie bei anderen Medien?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Aussagen von Frau Schneider entsprechen lediglich den schon zu Beginn des Projektes geglaubten Wirkungen der App \u2013 von denen wir (das Team vom Biebertaler-Bilderbogen.de = Biebertal-online.de) nicht glauben, dass sie zutreffend sind.<br>Schon 2020, als \u00f6ffentlich wurde, dass diese App kommerziell betrieben wird und allein f\u00fcr das&nbsp;<strong>Pilotprojekt 254.300,- Euro<\/strong>&nbsp;ausgegeben und aus dem&nbsp;<strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/LEADER#:~:text=LEADER%20ist%20ein%20Ma%C3%9Fnahmenprogramm%20der%20Europ%C3%A4ischen%20Union%2C%20mit,ist%20der%20LEADER-Ansatz%20seit%202006%20als%20eigenst%C3%A4ndiger%20\" target=\"_blank\">Leader-Programm<\/a><\/strong>&nbsp;eine Stelle f\u00fcr einen Koordinator geschaffen werden, hatten wir Frau Schneider aufgesucht und unsere&nbsp;<strong>Bedenken&nbsp;<\/strong>ge\u00e4u\u00dfert.&nbsp;<strong>Denn<\/strong>: weder kann Interesse und B\u00fcrgerengagement von oben verordnet werden, noch hielten wir angesichts der bereits bestehenden Vernetzungen via WhatsApp, Facebook-Gruppen usw. einen derartigen Mitteleinsatz f\u00fcr \u00fcberfl\u00fcssig. Zudem wiesen wir darauf hin, dass es&nbsp;<strong>in Biebertal bereits ein \u00e4hnliches, sehr vielf\u00e4ltigeres digitales Informations- und Kommunikationsangebot gibt, das<\/strong>&nbsp;<strong>B\u00fcrger\/innen ihren Mitb\u00fcrger\/innen kostenlos zur Verf\u00fcgung stellen&nbsp;<\/strong>\u2013 mit all den f\u00fcr die DorfApp geplanten, gew\u00fcnschten Funktionen. Davon aber wollte die Landr\u00e4tin nichts wissen.<br>So wird b\u00fcrgerliches Engagement in einer Gemeinde, das inhaltlich und kostenfrei f\u00fcr die Steuerzahler\/innen h\u00e4tte weitergegeben werden k\u00f6nnen, mit F\u00fc\u00dfen getreten. Statt Zutrauen in bottom up-Wegen zu setzen, die vollkommen in der Hand der B\u00fcrger liegt, werden mit der Dorf-App Abh\u00e4ngigkeiten von Firmen generiert.<br>Wir haben das beim Biebertaler Mitmach-TV erlebt, wo B\u00fcrger\/innen Zulieferer (Wassertr\u00e4ger) sein d\u00fcrfen, w\u00e4hrend die Technik in der Hand der THM liegt und damit nicht von den Mitmachern bed\u00fcrfnisgerecht mitgestaltet werden kann \u2013 da Ausbildungsgegenstand und kein echtes B\u00fcrgerprojekt \u2013 ebenfalls top down organisiert und jede Woche intensiv im offiziellen gemeindlichen Nachrichtenblatt beworben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtiges Argument von offizieller Seite, die wissenschaftliche Begleitung des Projektes durch den Wirtschaftsgeografen Professor Stefan Hennemann vom Institut f\u00fcr Geografie an der Justus-Liebig-Universit\u00e4t begleitet. Zudem seien als technischer Partner die Stadtwerke Gie\u00dfen mit im Boot und das Gie\u00dfener Unternehmen Fabrik 19 AG, das die App entwickelt \u2013 und dass wohl auch Inhaber der Rechte bleibt?<br>So ist es anzunehmen, auch wenn der Landkreis Gie\u00dfen \u00bbstiller\u00ab Betreiber der App bleibt, dass die Gemeinden, die die App nutzen wollen,&nbsp;<strong>in Zukunft<\/strong>&nbsp;<strong>f\u00fcr Lizenzen zahlen<\/strong>&nbsp;sollen:&nbsp;<strong>einmalig 2.500,- \u20ac und dann j\u00e4hrlich 3.000,- \u20ac<\/strong>, wenn die angebotene Standard-App es Landkreises in der bislang entwickelten Form genutzt wird. F\u00fcr ortseigene Entwicklungen w\u00e4ren dann weitere&nbsp;<strong>ab 10.000,- \u20ac<\/strong>&nbsp;f\u00e4llig.<br>Schlie\u00dflich m\u00fcssen Firmen Profit machen und ihre Mitarbeiter bezahlen, w\u00e4hrend B\u00fcrger\/innen in Eigenregie mit ihrer Freude am Tun und am Miteinander entlohnt sind.<br>Folgerichtig erkl\u00e4rt Uwe Happel, Leiter der Stabsstelle Kreisentwicklung und Strukturf\u00f6rderung beim Landkreis Gie\u00dfen, dass es besonders erfreulich w\u00e4re, wenn jetzt m\u00f6glichst viele Kommunen mitmachen w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Sabine K\u00f6hler-Lindig, Produktmanagerin bei Fabrik 19, betont, dass die App in einem stetigen Prozess verbessert werde. Die Ausf\u00fchrung f\u00fcr die Kommunen entstehe gemeinsam mit diesen Kommunen (wer ist denn damit bezeichnet?). \u00bbDas ist ein Prozess, der von der B\u00fcrgern mitgetragen wird.\u00ab So entst\u00fcnden individuelle L\u00f6sungen, die aber auch Teile der urspr\u00fcnglichen Dorf App enthielten.<br><strong>Was aber bitte k\u00f6nnen die B\u00fcrger\/innen an der App denn tats\u00e4chlich selbst gestalten? Ideen kosten bei der aktuellen Konstruktion des Modells Geld!<\/strong><br>Zwar werde der Landkreis auch k\u00fcnftig, so steht es im Presseartikel, als Ansprechpartner zur Verf\u00fcgung stehen und bei Aufbau und Betrieb unterst\u00fctzen,&nbsp;<strong>aber wer zahlt die Zeche?<\/strong>&nbsp;F\u00f6rdermittel hin oder her, auch wenn sie vom Leader-Programm der Europ\u00e4ischen Union kommen, sind es doch letzten Endes immer Steuermittel, die ausgegeben werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/treffpunkte.bibibo.info\/transparenz\/was-ist-eine-dorf-app\/\" target=\"_blank\">Mehr lesen Sie auch unter &#8222;Was ist die Dorf-App?&#8220;<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\"> <b>Foto vom traditionellen Milchb\u00e4nkchen: Foto: <\/b><a rel=\"noreferrer noopener\" style=\"font-weight: bold;\" href=\"https:\/\/www.widdershausen.de\/milchbank.html\" target=\"_blank\">Schwatz am Milchb\u00e4nkchen<\/a>; <strong>vom modernen Milchb\u00e4nkchen: Lindemann<\/strong> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>so titelte der&nbsp;Gie\u00dfener Anzeiger&nbsp;am 03.08.2022,&nbsp;aber wieso? 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